Hobby: Yoga

Yoga für die Gesundheit und Fitness

Lifestyle, Sport, Fitness, und Gesundheit – Yoga schafft es, alle diese Aspekte miteinander zu vereinen. Vielleicht ist dies der Grund, warum so viele sich entscheiden, Yoga zu ihrem Hobby zu machen. Yoga hat eine Geschichte, die es seit mehr als 1000 Jahren gibt und die Menschen, die damals Yoga praktizierten, hatten die gleichen Gründe wie die Menschen heute. Yoga für die Gesundheit steht an erster Stelle, danach folgt der Wunsch nach mehr Gelassenheit und nach einem Mittel gegen den alltäglichen Stress.

Was genau ist eigentlich Yoga?

* Werbung / Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Details im §7 der Datenschutzerklärung

Die Gesundheit ist nur eine Seite der philosophischen Lehre, die ursprünglich aus Indien stammt. Im Mittelpunkt jeder Übung stehen die Verbindung sowie das Gleichgewicht von Seele, Körper und Geist. Damit alle diese Komponenten angesprochen werden können, besteht die Praxis in der Hauptsache aus gymnastischen Übungen, den sogenannten Asanas, den Atemübungen oder Pranayama und der Meditation, genannt Dhyana.

Wer Yoga für die Gesundheit praktiziert, lernt gleichzeitig etwas über die Gelassenheit und findet einen Ausgleich zum oft stressigen und hektischen Alltag. Nicht selten wird Yoga noch zu therapeutischen Anwendungen genutzt, um die Gesundheit von Körper und Geist wiederherzustellen oder zu fördern. Es ist ein Hobby für alle, Männer wie Frauen, Senioren und sogar können von den Übungen in vielfacher Hinsicht profitieren.

Die Wirkung für die Gesundheit

Anders als ein rein physisches spricht Yoga durch seine Meditations- und Atemübungen den Körper und den Geist an. Dies macht Yoga für die Gesundheit so interessant, da der Körper ganzheitlich angesprochen wird. Yoga stärkt die Knochen und die Muskeln, es stärkt das Immunsystem und wirkt sich zudem positiv auf den Schlaf aus. Viele schätzen Yoga aber besonders, weil die Übungen den Umgang mit Stress deutlich erleichtern. Wer Yoga für die Gesundheit wählt, kann sich besser konzentrieren und fühlt mehr Lebensenergie. So etwas wirkt sich dann natürlich auch positiv auf das Selbstbild und das Selbstbewusstsein aus, was im alltäglichen Leben eine große Hilfe ist.

Die unterschiedlichen Yoga-Stilarten

Yoga gibt es in ganz verschiedene Formen, die sich in Intensität und Ausrichtung unterscheiden. Es kann erholsam und entspannend sein, Sportliches hingegen ist in der Regel schweißtreibend und anstrengend.

Hier eine kleine Auswahl der bekanntesten Stilarten:

Hatha

Diese Form ist sehr körperbetont und gilt als die Basis des modernen Yoga. Im Mittelpunkt stehen langsame, aber immer kraftvolle Wechsel der einzelnen Übungen.

Kundalini

Wer einen sucht, welcher für Abwechslung sorgt, findet ihn im Kundalini. Hier stehen körperliche Übungen im Vordergrund, ebenso wie Techniken zur Entspannung, Meditation und gesprochene Mantras.

Yin

Wer das Hobby gerade erst für sich entdeckt hat, sollte mit dem Yin beginnen. Bei dieser Form werden die Übungen immer für mehrere Minuten gehalten und so entsteht schließlich eine meditative Abfolge.

Yinyasa

Alle, die schon etwas länger mit Yoga für die Gesundheit trainieren, können sich an die Übungen des Yinyasa wagen. Die Übungen sind fließend und zeichnen sich durch den Gleichklang von Übung und Atem aus. So entsteht ein stets dynamischer Rhythmus für Körper und Geist.

Bikram

Sollen für die Gesundheit die Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit im Vordergrund stehen, dann ist Bikram die beste Wahl. Was diesen Stil besonders macht, ist, dass er bei einer Raumtemperatur von 40° Grad stattfinden sollte.

Wyda

Hierbei handelt es sich um eine ganz besondere Form, dessen Ursprünge nicht in Asien, sondern in Europa zu finden sind. Wyda wurde von den keltischen Druiden in der freien praktiziert. Diese Form soll dabei helfen, selbst im hohen Alter noch fit zu bleiben.

Für wen ist Yoga geeignet?

Es ist vom Alter unabhängig. Durch die vielen unterschiedlichen Stilarten und die Intensität der Übungen bleibt Yoga immer individuell. Die einzelnen Übungen lassen sich einfach an die Leistungsfähigkeit anpassen. Genau diese Komplexität macht Yoga zu einer ganz besonderen Sportart. Trainierte Sportler nutzen die Übungen als Ausgleich, Kinder profitieren von den Übungen, weil sie sich danach besser konzentrieren können. Für Senioren ist es ein Sport, der relativ wenig körperliche Anstrengung verlangt und trotzdem fit hält.

Hilft Yoga beim Abnehmen?

Mit einem Hobby abnehmen? So etwas klingt zu schön, um wahr zu sein, ist aber mit Yoga möglich. Je nachdem, um welchen Stil es sich handelt, werden bei den verschiedenen Übungen 180 bis 600 Kalorien pro Stunde verbrannt. Wenn das Abnehmen im Mittelpunkt steht, sind Stilarten wie Bikram oder Power zu empfehlen. Wer abnehmen will, sollte in ein Yogastudio gehen und dort unter Anleitung die einzelnen Übungen lernen. Yoga unter fachkundiger Anleitung ist , es sorgt für eine bessere Körperhaltung und stärkt die Muskeln, ohne sie zu überlasten, was zu schmerzhaftem Muskelkater führt.

Tipps für Anfänger

Wer Yoga zu seinem Hobby machen will, sollte sich nach einem Studio umschauen und die passende Form für sich wählen. Wichtig ist es, regelmäßig zu trainieren, damit die Achtsamkeit in die Praxis einfließen kann. Wer zu Hause trainiert, sollte sich einen ruhigen suchen und die richtige Yogamatte kaufen. Viele Übungen lassen sich einfach in den Alltag integrieren und das ohne großen Aufwand. Falls die fernöstliche Sportart, die zugleich eine Philosophie ist, dazu noch viel Spaß macht, dann wird es , auch in das passende Zubehör zu investieren.

Video: YOGA für Anfänger | 20 Minuten Home Workout

YOGA für Anfänger | 20 Minuten Home Workout

Das Video wird von YouTube eingebettet und erst beim Klick auf den Play-Button geladen. Es gelten dann die Datenschutzbestimmungen von Google.

Fazit zum Hobby Yoga

Hatha ist eine Form, die vor allem Anfängern sehr entgegenkommt, da man die Übungen leicht nachvollziehen kann. Wird Yoga zum Hobby, dann ist Hatha die beste Form, um sich in die Übungen einzufinden. Hier stehen die entspannenden Übungen stets im Vordergrund, und da Hatha zudem noch flexibel ist, zeigen sich schnell erste kleine Fortschritte. Wichtig ist es, am Anfang mit einem erfahrenen Yogalehrer zu arbeiten, was in der Regel mehr bringt als ein Tutorial im Internet oder Bücher zum Thema. Mit der richtigen Anleitung gelingen die Übungen bald ohne Probleme und können sogar zu Hause ohne Probleme trainiert werden.

Bild: @ depositphotos.com / ImageSource

Tommy Weber
Letzte Artikel von Tommy Weber (Alle anzeigen)